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Gruppenausstellung im Musée de Payerne VD
12. Juni – 11. Dezember 2016
mit Martin Thönen, Frédérik Vauthey, Thomas Betschart, Charles Aubert, Lionel Vauthey
Vernissage: Samstag, 11. Juni 2016 17-19 Uhr


Licht und Schatten sehen wir als eine Beziehung zwischen warmen und kalten farbigen Tönen.

Geboren am 25. Januar 1952 in St. Gallen. Schon als Kind verspürte ich den Wunsch, Kunstmaler zu werden. Primar- und Sekundarschule in Möhlin, anschliessend ein Jahr an der Ecole des Arts et Métier in Vevey 1976 Lehrabschlussprüfung am KV Basel. Anschliessend vier Jahre Kaufmännischer Angestellter in Teilzeitarbeit.

Schwere gesundheitliche Rückschläge haben mein Leben geprägt. 1973 und 1986 Nierentransplantation. Dank der Organspende meiner jüngeren Schwester bin ich gesund. Das Leben ist mir neu geschenkt worden.

 

1978 – 1986 Tages- und Abendkurse an der Kunstgewerbeschule Basel.

Seit 1980 freischaffender Maler, lebe und arbeite seit 1988 in Luzern.

Seit 1980 Einzel- und Gruppenausstellungen an verschiedenen Orten in der Schweiz.

1990 – 1995 malerische Ausbildung am Kunstseminar Luzern.

Seit 1995 Mitglied der Gilde Schweizer Bergmaler. www.gsbm.ch

2003 - 2012 Lehrauftrag für Malerei am Kunstseminar Luzern.

Seit vielen Jahren setze ich mich intensiv mit der Berg- und Schneemalerei auseinander. Aufenthalt in diversen Bergregionen der Schweiz. Ich arbeite mit verschiedenen Techniken; Vorliebe sind Oel und Pastell.

 

Meine Inspirations- und Kraftquelle ist die Natur. Fasziniert von der unermesslichen Vielfalt und Schönheit der Schöpfung drücke ich in meinen Bildern auf unmittelbare Art und Weise mein persönliches Erleben aus. Es ist die immer wieder wechselnde Stimmung des Lichtes, die mich zum Malen treibt. In der Schwingung der Farbe, gebe ich meine Impression wieder, die Farbwerte strukturieren das Ganze: die ungemeine Farbigkeit des weissen Schnees, das farbige Zusammenspiel der Flächen von Fels Himmel, Wasser, Schnee etc..

Das Malen ist für mich ein inneres Bedürfnis.

 

Schweizer Fernsehen:  10 vor 10 am 11. Februar 2009: Das kälteste Atelier der Schweiz


Einzelausstellung (Auswahl)                               Gruppenausstellung (Auswahl)

1987 Kantonsspital Basel

1984 Centre de l’église française de Bâle

1989 Volksbank Luzern

1999 Musée de Payerne

1991 Galerie Belsola, Rheinfelden

2003 Finanzgebäude Luzern

1993 Gemeindehaus Möhlin

1993 Galerie Jolimont Erlach

1995 Pfarreizentrum St. Johannes, Luzern

1998 Landenberg Sarnen

2000 /02/07/10 Orangerie Brüglingen, Basel

2000 Retrospektive Landenberg Sarnen

2003 Regionalwerke AG, Baden

2006 Haus Engel, Maria Niederrickenbach

2003/2007 Landenberg Sarnen

2010 Kornschütte, Luzern

2012 Atelier-Näpflin-Stiftung

2013 Gemeindehaus Möhlin

2015 Frey-Näpflin-Stiftung, Stans


Werke im öffentlichen Besitz

Kantonsspital Basel

Pfarreizentrum St. Johannes, Luzern

Musée de Payerne

Obwaldner Kantonalbank, Sarnen

Regionalwerke AG, Baden

Emil Sutter-Stiftung, Grindelwald
Mepha AG, Aesch BL
Augenklinik, Kantonsspital Luzern

Stadt Luzern

Museum Frey-Näpflin-Stiftung Stan




2006 Galerie Kunstsammlung Unterseen

2006 Galerie Hochschule Wädenswil

2008 Steg VS
2010 / 2011 Atelier Junge Kunst, Sachseln

2011 „kultur-bad“, Luthern Bad

2013 Kornschütte Luzern, 40 Jahre Kunstseminar

2013 Talmuseum Engelberg

2014 Oberwald/Goms / Gletsch

2015 Galerie Schlössli, Gontenschwil

 

Gilde Schweizer Bergmaler

1995 Alpines Museum, Bern

1996 Sporthalle Grindelwald

1997 Triesenberg, Fürstentum Lichtenstein

1999 Kulturquelle Bätterkinden

2001 Swisscom Säntis

2002 Galerie Kunstsammlung Unterseen

2003 Maison bourgeoisiale Vercorin VS

2005 Walenstadt

2007 Alpines Museum Zermatt

2008 Museum der Landschaft, Saanen

2009 Curlinghalle Grindelwald

2011 Reppisch Hallen Dietikon

2012 Kunsthalle Ziegelhütte, Appenzell

2013 Kongressaal Grindelwald

2015 bromer art collection Roggwil BE

 


Lorenz Huber beim Schaffen